Dem Start-Smoking-Newsletter seine Philosophie - Die Rauchersatire-Seite für (Nicht-)Raucher mit Humor!

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Philosophie und Absichten des Start-Smoking-„Newsletters”


Diese Seite enthält jede Menge Text. Du kannst ihn dir komplett sparen, wenn du den „Newsletter” ohnehin abonnieren willst. Also mach das am besten jetzt auch, bevor du vor lauter Blahblah in der Mitte der Seite einschläfst und dann die Anmeldung vergessen hast, wenn du wieder aufwachst!

Du legst es also drauf an und willst wirklich weiterlesen !?!?!
Nun gut, du bist wohl kritisch, was die Weitergabe deiner E-Mail-Adresse und spontane Abonnements von Newslettern angeht, was? Sehr gut! Das zeigt dem „Newsletter”, dass du ein umsichtiger Mensch bist und dass er später einmal die Chance hat, in deinem E-Mail-Postfach wahrgenommen zu werden und sich den Platz nicht mit Dutzenden anderer Newsletter teilen muss, die du in deiner Leichtsinnigkeit irgendwann einmal abonniert hast, ohne ihnen inzwischen noch wirklich Aufmerksamkeit zu schenken.

Wie oft meldet sich der „Newsletter” bei dir?
Das weiß er selbst noch nicht, da das Ganze hier für ihn noch relativ neu ist. Seine konkreten Zukunftspläne beschränken sich inhaltlich auf eine automatisierte Anmeldebestätigung und eine Begrüßungs-E-Mail und eine E-Mail irgendwann später.
Ziemlich schwach, das weiß er wohl, aber mit dem Planen ist das so eine Sache – und die seine ist es nicht. „Ach, das wird sich schon geben,” sagt er sich, der
„Newsletter”.
Das heißt, streng genommen besteht er aktuell aus guten, in die ferne Zukunft projizierten Absichten (als Raucher sollte dir dieses Konstrukt bekannt sein).

Dessen ungeachtet hält er es prinzipiell einfach für eine sehr gute Idee, an deine E-Mail-Adresse zu kommen. Dann kann er, wenn es etwas zu berichten gibt, mit dir in Kontakt treten oder dir eines schönen Tages vielleicht etwas andrehen ... mit Mehrwert zum Kauf anbieten? Wäre ja auch schade, wenn er etwas loswerden wollte, deine E-Mail-Adresse aber nicht kennt und die E-Mail dann ins Leere schickt. Wie stündest du denn dann da?!

Was macht der „Newsletter” mit dir und deiner E-Mail-Adresse?
Nun, das ureigenste Interesse des „Newsletter” wird sein, dir bei passender Gelegenheit Informationen zukommen zu lassen, die für dich in irgendeiner Form von Interesse sein könnten (nach seinem eigenen völlig subjektiven, womöglich opportunistischen Gutdünken natürlich und soweit er dich eben kennt).

Wenn dir diese Website und / oder das Buch gefallen, besteht eine gewisse Chance, dass dir auch der „Newsletter” gefallen wird. Umgekehrt, wenn dir diese Website nicht gefällt (aber würdest du dir dann das hier überhaupt durchlesen – und wenn ja, wieso um alles in der Welt???), macht es vermutlich keinen Sinn, sich für den „Newsletter” anzumelden. Also wäge deine Entscheidung gut ab. Der „Newsletter” möchte sich gar nicht erst zu Leuten zustellen lassen, die von vornherein an gar keiner langfristigen Beziehung mit ihm interessiert sind und nur „mal ihren Spaß haben wollen” oder „offen sind” – und das womöglich auch noch für alles!

Der
„Newsletter” wird dir etwas liefern wollen, das dich dazu veranlasst, seinen Inhalt als lesenswert zu betrachten.
Dieser Mehrwert kann etwa darin bestehen, dass er, der „Newsletter” ...

  • dir ein (wenigstens müdes) Lächeln entlockt und dir damit den Tag verzuckert – wenn nicht die komplette Woche!

  • dir dein Leben oder deine Gesundheit entweder rettet beziehungsweise zerstört, weil er irgendwelche Prozesse bei dir in Gang setzt, die am Ende dazu führen, dass du mit dem Rauchen aufhörst beziehungsweise anfängst, sofern du Raucher beziehungsweise Nichtraucher bist. (Alle, die weder Raucher noch Nichtraucher sind, sollten den „Newsletter” übrigens nicht abonnieren!)

  • dir irgendwelche Informationen liefert, von denen du sagen wirst: "Oh, aha – na da schau mal einer an" oder "Oh, aha – sehr interessant" oder "Oh, aha ..." – du hast das Prinzip verstanden.

  • dir etwas präsentiert, das dich dazu verleitet, es anzuklicken. Und ja, das kann auch etwas käuflich Erwerbbares sein, das du (idealwerweise sehr viel) Geld kostet, sofern ihm, dem Newsletter, eines Tages eine zündende Idee kommen sollte, was er dir anbieten könnte (falls du Ideen hast, her damit) – also abgesehen von dem Buch natürlich, das du jetzt schon kaufen kannst beziehungsweise sollst. Hier nochmal der Link, falls er dir auf deiner Odysee durch diese Website bisher entgangen ist.

Kurz gesagt, der Newsletter wird wollen, dass du ihn willst, dass du ihn lieb hast. Er wird mit allen Mitteln versuchen, Vertrauen zu dir aufzubauen und von dir gelesen zu werden. Dafür steht er mit seinem Namen („Newsi”).

Wie geht's dann weiter?
Er ist sich natürlich der eigenen Vergänglichkeit und Wankelmütigkeit durchaus bewusst – noch bevor er so richtig das Licht der Welt erblickt hat. (Oooh, wie schwermütig, was? Als Frau hast du dich jetzt bestimmt in ihn verliebt.*)
Beginn und Dauer seiner Existenz werden maßgeblich davon abhängen, von wie vielen er abonniert und mit welcher Begeisterung er studiert werden wird. Daher wird er sein Bestes geben, dem oben Genannten gerecht zu werden. (Wenn du ihn also mal eine lange, sehr lange Zeit nicht bekommen hast, ist das ein schlechtes Zeichen.)

Solltest du an den Punkt gelangen, wo du dies nicht mehr als gegeben betrachtest, lass es ihn, den „Newsletter”, unbedingt wissen! Du kannst ihn gern vorwarnen, indem du Feedback gibst – aber wenn er darauf innerhalb einer gewissen großzügigen Frist nicht reagiert, kündige ihm gnadenlos die Empfangsbereitschaft! Es wäre schade für den Platz in deinem Postfach und für sein Selbstwertgefühl, wenn er nur ein Schattendasein fristete, also wenn du ihn erhieltest aber gar nicht liesest (oder „läsest”? ... sorry, schau bitte selbst nach) – oder ihn gar unbesehen löschtest. Du verstündest?

In so einem Fall, mach lieber Schluss mit ihm und idealerweise geigst oder musizierst (#gendergerechtigkeit) du ihm mit irgendeinem anderen Instrument gehörig die Meinung! Er will ja aus seinen Fehlern lernen – unterstellen wir ihm zumindest mal, jetzt, wo er noch vollgesogen ist mit naivem Idealismus. Nur lass die Beziehung nicht einfach so aus Gewohnheit vor sich hinplätschern, wie du es mit anderen Newslettern machst – oder mit deiner Partnerschaft. Das ist für alle Beteiligten nix.

So, das war jetzt kurz und knapp” (haha, selbst schuld, wenn du alles gelesen hast) das, was es aktuell zum „Newsletter” zu schreiben gibt.
Wenn du das Risiko eingehen willst, ihn zu abonnieren, tu's – wenn nicht, lass es. Beides ist okay.
Wobei – nein, letzteres nicht.

Ach ja ...
Natürlich wird er datentechnich nichts machen, was dir missfallen könnte, der „Newsletter”. Darf er ja gar nicht. (Vielen Dank auch, DSGVO!)
Zur Sicherheit und sofern noch nicht geschehen, lies uuunbedingt nochmal die Datenschutzerklärung, die zu aktualisieren und deren Spitzfindigkeiten zu beachten jedem Websitenbetreiben immer wieder große Freude bereitet. Drucke sie aus, unterschreib sie, pack sie in ein Kuvert und lass die EU wissen, dass du sie gelesen hast.

Das war's jetzt aber wirklich. Das heißt, nein, noch nicht ganz. Wenn du die Einstellung von Newsi magst, empfehle ihn doch schon mal weiter. Dann freut er sich und gibt sich noch mehr Mühe, dir zu gefallen.

Ähm, du musst jetzt wieder auf ZURÜCK klicken, ganz da oben links.
Ach, was soll's ... wir sind ja nicht so.


* Das war eine Aufforderung, keine Frage!
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